KINDERSPRECHSTUNDE

 

Es hat sich gezeigt, dass Kinder auch jenseits der Schuleingangsphase Unterstützung oder Hilfestellungen in sozialemotionaler Hinsicht benötigen und von einer Förderung und Zuwendung im  in diesem Bereich jeneits des Unterrichts profitieren.

Kinder der 3. und 4. Schuljahre haben die Möglichkeit, sozialpädagogische Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Kinder bekommen in der Kindersprechstunde die Möglichkeit, zu einem festgelegten Termin, mit Frau Schwiertz in ruhiger Atmosphäre zu sprechen.

Die Bandbreite der Gesprächsanlässe können jegliche Bereiche umfassen.

Zum einen Konflikte und deren Lösungsstrategien, Schlichtung und Befriedung körperlicher Auseinandersetzungen der Schüler untereinander und hierfür alternative Wege aufzeigen. Zum anderen können auch Kummer und Sorgen im Kontext Zeugnisse, Freunde oder Familie ein Thema sein. Ziel ist es, dass die Schüler lernen, Schwierigkeiten oder gar Probleme zu erkennen, gegebenenfalls zu verbalisieren und durch Gespräche und weitere Methoden (Rollenspiel) alternative Lösungsmöglichkeiten zu finden. Natürlich sollten mit den Kindern im Vorfeld  „Spielregeln“ rum um die Kindersprechstunde verdeutlicht werden. Wichtig ist, dass die Inhalte der Sprechstunde vertraulich sind, es sei denn, Anzeichen möglicher Kindeswohlgefährdung treten zu Tage. In diesem Fall würde mit Schulleitung und Klassenlehrer über die nächsten Schritte beraten und außerschulische Partner wie Jugendamt, schulpsychologischer Dienst etc. zu Rate gezogen werden.

   

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