INNERE DIFFERENZIERUNG

 

Der Fokus der sozialpädagogischen Arbeit liegt zu Beginn des Schuljahres auf eine intensivenTeilnahme am Unterricht in den 1. Schuljahren.

Mit dem Eintritt in die Schule, befinden sich die Kinder in der Übergangs- und Orientierungsphase. Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt für die Kinder einen bedeutenden Entwicklungsabschnitt dar, der mit mehr oder weniger Anstrengung bewältigt wird. In den ersten Wochen müssen sich viele strukturelle und emotionale Fähigkeiten manifestieren. Regeln müssen vertieft und verinnerlicht werden. Neue Freundschaften werden geschlossen. Die neue Umgebung Schule beinhaltet viele Neuerungen und stellt unbekannte Anforderungen. Die Begleitung der Klassen durch die sozialpädagogische Sichtweise im Team mit den Klassenlehren ermöglicht es, gerade die Kinder intensiver zu betreuen, denen es weniger gelingt, sich in diesem eng strukturierten Schulalltag zurecht zu finden. Die ersten Beobachtungs- und Diagnosewochen und der enge Austausch mit den Kollegen, geben bereits erste Tendenzen, welche Kinder in erweitertem Maße Fortschritte in den basalen Vorläuferfähigkeiten (z.B. in Mathematik oder Sprache/Phonologie sowie Motorik, Wahrnehmung, Konzentration oder die allgemeine sozial-emotionale Entwicklung) gemacht haben oder zusätzliche Unterstützung benötigen.

   

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