ÄUßERE DIFFERENZIERUNG

 

Aufgrund von Beobachtungs- und Eingangsdiagnoseergebnissen der Vorläuferfähigkeiten im mathematisch, sprachlichen, sozial-emotionalen oder motorischen Bereich, finden neben den herkömmlichen Förderbändern, sozialpädagogische Kleingruppenförderungen statt.

Grundsätzlich liegt der Schwerpunkt der äußeren Differenzierung auf eine ganzheitliche Entwicklungsförderung. Schüchterne, zurückhaltende Kinder erlernen in der Kleingruppe das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das eigene Selbstbild soll gestärkt werden. Kinder, die auffälliges, störendes Verhalten im Klassenverband zeigen, lernen, sich in die kleine Gruppe unterzuordnen und lernen zudem, dass Kontaktaufnahme auch auf positive Weise funktionieren kann. Diese Kinder genießen erfahrungsgemäß diese „Auszeit“.

In diesem intimeren „Setting“ haben vielleicht noch verspieltere und emotional unsichere Kinder die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse im freien oder gelenkten Spiel zu befriedigen und Basisbereiche zu stärken oder zu festigen Es werden also die Weichen justiert, um erfolgreich und mit Spaß am Unterricht teilzunehmen.

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